Zum Inhalt springen

SEO-Grundlagen

SEO für kleine Unternehmen: 10 Schritte für 2026

Alexander Knipping18 MinZuletzt aktualisiert:
Ablauf für SEO für kleine Unternehmen in fünf Phasen: Fundament prüfen mit Suchintention und Indexierung, Struktur und Substanz mit Themensilos, Geschichte und eigener Erfahrung, Technik und Wirkung mit Bildern und einer klaren Handlung, lokaler Hebel mit Google-Unternehmensprofil und Vertrauenssignalen, zuletzt Messen über die Search Console.
Erst prüfen. Dann verstehen. Dann schreiben. Die zehn Schritte in der Reihenfolge, die trägt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Klären Sie die Suchintention, bevor Sie ein Keyword festlegen
  • Prüfen Sie, ob Ihre Seiten im Index sind und ob Google die Inhalte lesen kann
  • Recherchieren Sie Keywords und bauen Sie daraus Themensilos
  • Machen Sie Ihre Geschichte und Ihre Personen sichtbar
  • Schreiben Sie mit eigener Erfahrung statt mit KI-Standard
  • Bringen Sie Ihre Bilder in Ordnung, in der richtigen Reihenfolge
  • Führen Sie zu einer Handlung, nicht zu fünf
  • Optimieren Sie Ihr Google-Unternehmensprofil, aber nur wenn es sich lohnt
  • Zeigen Sie Vertrauenssignale und zeichnen Sie Ihr Unternehmen sauber aus
  • Richten Sie die Search Console als Frühwarnsystem ein

Wenn Sie nur eine Sache mitnehmen: Schritt 2 und Schritt 10 kosten Sie zusammen keine zwei Stunden und zeigen Ihnen, ob sich der Rest überhaupt lohnt.

Inhaltsverzeichnis

Bei SEO für kleine Unternehmen steht eine Frage ganz am Anfang, noch vor Keywords, Technik und Texten. Sie entscheidet über alles Weitere: Wonach sucht der Mensch, der auf Ihre Internetseite kommt?

Das klingt selbstverständlich. In der Praxis ist es der Punkt, an dem die meisten Projekte scheitern. Man bekommt keine Internetseite bei Google nach oben, wenn der Nutzen für den Benutzer nicht funktioniert. Google hat in den letzten Jahren ziemlich gut gelernt, das auseinanderzuhalten. Eine technisch saubere Seite, die an der eigentlichen Frage vorbeigeht, rankt nicht. Eine mittelmäßig gebaute Seite, die genau die Frage beantwortet, sehr wohl.

Diese Seite ist für Sie geschrieben, wenn Sie in einem kleinen Unternehmen für Marketing zuständig sind. Vielleicht als Geschäftsführerin oder Geschäftsführer, der es nebenbei mitmacht, vielleicht als einzige Person im Marketing. Sie wissen, was SEO ist. Sie haben kein Agenturbudget und keine teuren Werkzeuge, und Sie sollen trotzdem Ergebnisse liefern.

„Klein" ist dabei relativ. Ob Sie zu dritt sind oder zu fünfzig, spielt weniger eine Rolle als die Frage, ob jemand im Haus die Zeit, das Werkzeug und die Erfahrung hat, sich wirklich darum zu kümmern. Wenn die Antwort nein lautet, sind Sie hier richtig, unabhängig davon, was in Ihrem Handelsregisterauszug steht.

Eines vorweg, weil es die Erwartung prägt: Den einen goldenen Trick gibt es nicht. SEO ist ein Fundament aus Vertrauen und Wissen, das über die Zeit wächst, und es hilft nur unter einer Bedingung. Dem Besucher muss am Ende wirklich geholfen sein. Alles, was hier steht, zahlt auf genau diese eine Bedingung ein.

Deshalb geht es nicht darum, alles zu tun, sondern die richtigen Dinge in der richtigen Reihenfolge. Und diese Reihenfolge ist eine andere, als Sie sie in den meisten Ratgebern zu SEO für kleine Unternehmen finden. Fast alle fangen bei der Keyword-Recherche an. Ich fange damit an, ob Ihre Seite überhaupt bei Google gelistet ist. Denn wenn dort etwas grundsätzlich nicht stimmt, können Sie hundert Texte schreiben und es passiert nichts.

Erst prüfen. Dann verstehen. Dann schreiben.

1. Klären Sie die Suchintention, bevor Sie ein Keyword festlegen

Jede Suchanfrage hat eine Absicht dahinter. Jemand will sich informieren, jemand will vergleichen, jemand will kaufen oder beauftragen. Diese drei Absichten brauchen völlig verschiedene Seiten.

Der häufigste Fehler sieht so aus: Ein Unternehmen möchte für einen Begriff gefunden werden, der nach Verkauf klingt, und legt dafür einen Ratgebertext an. Oder umgekehrt, jemand schiebt eine Angebotsseite auf eine Frage, die der Suchende erst verstanden haben will, bevor er überhaupt an Kaufen denkt. In beiden Fällen passiert nichts, egal wie gut der Text ist.

Sie prüfen das in zwei Minuten und ohne Werkzeug. Geben Sie Ihr Wunsch-Keyword bei Google ein und schauen Sie sich an, was dort tatsächlich steht. Sind es Ratgeber, Vergleiche, Angebotsseiten, Videos, Produktlisten? Was Google dort zeigt, ist Ihr stärkster Hinweis darauf, welche Art von Seite zu dieser Suchanfrage passt. Nicht Ihre Vermutung, sondern das Ergebnis.

Weicht Ihr geplanter Seitentyp deutlich von dem ab, was dort steht, sollten Sie Seitentyp oder Keyword noch einmal hinterfragen. Es gibt Suchanfragen mit gemischter Absicht, bei denen Google bewusst verschiedene Formate zeigt. Wenn die ersten zehn Treffer aber einheitlich in eine Richtung gehen, ist das eine klare Ansage.

2. Prüfen Sie, ob Google Ihre Seite kennt und ob Google sie lesen kann

Jetzt kommen drei Prüfungen, die fast niemand macht, bevor er mit SEO anfängt. Die ersten beiden beantworten zwei verschiedene Fragen, und die werden oft durcheinandergebracht.

Prüfung 1: Ist Ihre Seite überhaupt gelistet?

Geben Sie bei Google site:ihredomain.de ein. Sie bekommen damit einen schnellen ersten Eindruck davon, welche Ihrer Seiten Google kennt.

Google-Suche mit der Abfrage site:knipping.org, darunter zwei indexierte Seiten der Domain.
Die site-Abfrage zeigt, welche Seiten Google kennt. Als Orientierung, nicht als Diagnose.

Wichtig dabei: Die Trefferzahl ist nicht zuverlässig. Google liefert über site: ausdrücklich keine vollständige Liste aller indexierten Adressen, die Zahl schwankt und taugt nicht als Messwert. Nehmen Sie die Abfrage also als Orientierung und nicht als Diagnose.

Ob eine bestimmte wichtige Seite tatsächlich indexiert ist, prüfen Sie anschließend in der Google Search Console über die URL-Prüfung. Dort bekommen Sie eine verbindliche Antwort. Wie Sie die Search Console einrichten, steht in Schritt 10.

Fehlen dort wichtige Seiten, haben Sie ein Indexierungsproblem. Das löst kein Text der Welt, das muss zuerst weg.

Prüfung 2: Sieht Google auch Ihre Inhalte?

Das ist eine andere Frage, und site: beantwortet sie nicht. Eine Seite kann sauber im Index stehen und trotzdem für Google so gut wie leer sein.

Der typische Fall bei älteren Websites: Die Inhalte werden über JavaScript oder jQuery nachgeladen. Google rendert JavaScript inzwischen und kommt damit grundsätzlich zurecht. Bei älteren oder ungünstig gebauten Lösungen tauchen wichtige Inhalte im gerenderten HTML aber nicht zuverlässig auf.

Das Tückische daran: Ihre Besucher sehen eine ganz normale Seite. Die URL steht im Index. Nur der Inhalt fehlt. Deshalb merken Sie es bei site: nicht.

So prüfen Sie es. Öffnen Sie zuerst mit Strg+U den Seitenquelltext und suchen Sie mit Strg+F nach einem markanten Satz Ihrer Seite. Finden Sie ihn dort, wird dieser Inhalt schon mit dem ursprünglich ausgelieferten HTML mitgeliefert. Das ist ein gutes Zeichen.

Finden Sie ihn nicht, bedeutet das noch nichts Schlimmes. Der Text kann per JavaScript nachgeladen werden und für Google trotzdem sichtbar sein. Der Quelltext allein beantwortet die Frage also nicht.

Sicherheit gibt Ihnen nur die URL-Prüfung in der Google Search Console. Unter „Gecrawlte Seite anzeigen" sehen Sie den HTML-Code, den Google bei der zuletzt erfassten Version tatsächlich verarbeitet hat. Mit dem Live-Test prüfen Sie zusätzlich, wie Google Ihre Seite im aktuellen Zustand rendert. Beides kann voneinander abweichen, deshalb lohnt sich der Blick auf beide.

URL-Prüfung in der Google Search Console mit der Meldung URL ist auf Google und den Schaltflächen Gecrawlte Seite anzeigen und Live-URL testen.
Die URL-Prüfung gibt die verbindliche Antwort. Gecrawlte Seite anzeigen zeigt die zuletzt erfasste Version, der Live-Test die aktuelle.

Für einen schnellen Gesamteindruck habe ich eine kostenlose Chrome-Erweiterung entwickelt, den SEO & GEO Checker. Sie öffnen eine beliebige Seite und sehen einen Score sowie die Punkte, die klemmen: On-Page-Grundlagen, Lesbarkeit für KI-Antwortsysteme und strukturierte Daten. Das dauert zehn Sekunden, läuft lokal in Ihrem Browser und überträgt keine Daten.

Die Chrome-Erweiterung SEO und GEO Checker zeigt für eine Seite einen Score von 95 Prozent sowie die Einzelprüfungen zu H1, Überschriften, Title, Meta-Description, Canonical, Indexierbarkeit, Alt-Texten, Sprachattribut und Open Graph.
Der Checker zeigt in zehn Sekunden, wo eine Seite steht. Ebene A prüft die On-Page-Grundlagen, Ebene B die Lesbarkeit für KI-Antwortsysteme.

Prüfung 3: Sagt Ihre wichtigste Überschrift etwas aus?

Schauen Sie sich Ihre H1 an. Sehr oft steht dort etwas wie „Herzlich willkommen auf unserer Internetseite". Da ist kein einziges Keyword drin.

Damit verschenken Sie eines der deutlichsten Signale dafür, worum es auf der Seite geht. Google empfiehlt ausdrücklich, die Wörter, nach denen Menschen tatsächlich suchen, im Seitentitel und in der Hauptüberschrift zu verwenden. Eine Begrüßung an dieser Stelle ist geschenktes Potenzial.

Meine Faustregel dafür: eine H1 pro Seite, und sie benennt das Thema. Technisch schreibt Google das nicht vor, aber wenn mehrere Überschriften gleich stark hervorstechen, wird für Google und für Ihre Leser unklar, worum es auf der Seite eigentlich geht. Eine eindeutige Hauptüberschrift löst das Problem, bevor es entsteht.

Darunter eine saubere Gliederung mit H2 und H3. Überschriften sind Struktur, kein Designelement. Wenn Sie eine Zwischenüberschrift nur größer haben wollen, ist das Formatierung und keine H2.

Die drei Prüfungen, bevor Sie anfangen

Einschätzung aus der Praxis von Alexander Knipping

1

Ist die Seite gelistet?

  • site:ihredomain.de für den ersten Eindruck
  • Verbindliche Antwort nur über die URL-Prüfung
2

Sieht Google die Inhalte?

  • Quelltext mit Strg+U als Hinweis, nicht als Beweis
  • Sicherheit gibt der Live-Test
3

Sagt die H1 etwas aus?

  • Eine H1 pro Seite, die das Thema benennt
  • Keine Begrüßung an der wichtigsten Stelle

3. Recherchieren Sie Keywords und bauen Sie daraus Themensilos

Jetzt erst geht es um Keywords.

Fangen Sie bei den Mitbewerbern an. Wofür ranken die Unternehmen, die in Ihrem Markt sichtbar sind? Das sagt Ihnen mehr als jede Liste, die Sie sich selbst ausdenken. Die gängigen Werkzeuge dafür sind Sistrix, Ahrefs, Semrush und Metrics Tools. Alle kosten Geld, und für ein kleines Unternehmen sind die Abopreise schwer zu rechtfertigen, wenn Sie das Werkzeug dreimal im Jahr brauchen.

Kostenlos weiterkommen Sie mit Answer the Public. Dort sehen Sie, welche Fragen Menschen rund um ein Thema tatsächlich stellen. Es sind einige Abfragen pro Tag frei, und das Werkzeug ist englischsprachig, funktioniert für deutsche Begriffe aber gut. Dazu die Search Console aus Schritt 10, die Ihnen zeigt, wofür Sie heute schon gefunden werden. Oft steckt genau dort das nächste Thema.

Ein Hinweis, der wichtiger ist als er klingt: Versteifen Sie sich nicht auf das Suchvolumen. Ein Begriff mit fünfzig Suchen im Monat, bei dem jeder Zweite ein möglicher Kunde ist, ist für Sie mehr wert als ein Begriff mit fünftausend Suchen, bei dem niemand kaufen will. Suchvolumen ist eine Schätzung, keine Wahrheit.

Wenn Sie Ihre Begriffe beisammen haben, sortieren Sie sie. Welches Thema gehört zu welchem Oberbegriff? Daraus bauen Sie Silos: eine Hauptseite zum Thema, darunter die Unterseiten, und alle verlinken innerhalb ihres Silos aufeinander. Gleichzeitig trennen Sie nach Absicht aus Schritt 1: Was gehört in den Ratgeber, und was ist eine kommerzielle Seite?

So sieht ein Themensilo aus

/leistung-a/ (Hauptseite zum Thema)
  /leistung-a/unterthema-1/
  /leistung-a/unterthema-2/
  /leistung-a/unterthema-3/

Alle Unterseiten verlinken auf die Hauptseite und untereinander. Ratgeberinhalte liegen in einem eigenen Silo.

Eine klare Themenstruktur hilft Google und Ihren Besuchern zu verstehen, wie Ihre Inhalte zusammengehören. Das ist der Unterschied zwischen „hat auch etwas dazu" und „ist dafür die Adresse".

4. Machen Sie Ihre Geschichte und Ihre Personen sichtbar

Die meisten Über-uns-Seiten bestehen aus drei Sätzen und einem Stockfoto. Damit liefern sie weder Ihren Besuchern noch Google etwas.

Arbeiten Sie die Geschichte stattdessen aus. Wann wurde das Unternehmen gegründet und von wem? Wer führt es heute? Was hat sich über die Jahre verändert, und warum? Welche Fehler haben Sie gemacht und was daraus gelernt? Wofür stehen Sie, und was machen Sie anders als die anderen?

Das ist keine Nostalgie. Google und KI-Antwortsysteme arbeiten mit Entitäten, also mit klaren Informationen darüber, wer dieses Unternehmen ist und welche Menschen dahinterstehen. Je eindeutiger diese Informationen sind, desto sicherer ordnen die Systeme Sie einem Thema zu. Dazu gehören auch Kleinigkeiten, die oft fehlen: Vor- und Nachname der handelnden Personen, ihre Funktion, ein echtes Foto, bei Bedarf ein Profil auf LinkedIn oder in einem Branchenverzeichnis, auf das Sie verlinken.

Gerade kleine Unternehmen mit langer Geschichte verschenken hier am meisten. Sie haben genau das, was ein austauschbarer Anbieter nicht hat, und erwähnen es in einem Nebensatz. Benennen Sie Ihre Alleinstellungsmerkmale klar, statt sie anzudeuten. Und machen Sie sichtbar, wer ansprechbar ist. Wie ich das selbst handhabe, sehen Sie auf meiner Seite über mich. Ein Name und ein Gesicht wirken stärker als jede Formulierung über Kundennähe.

5. Schreiben Sie mit eigener Erfahrung statt mit KI-Standard

Austauschbare Texte ohne eigene Erfahrung haben es schwer, und zwar unabhängig davon, ob ein Mensch sie geschrieben hat oder eine KI. Google bewertet nicht, womit ein Text entstanden ist, sondern ob er jemandem weiterhilft. KI dürfen Sie also einsetzen. Das Problem ist ein anderes: 0815-Texte kann mittlerweile jeder erzeugen, in beliebiger Menge. Wenn Ihr Text so aussieht, als hätte ihn jedes andere Unternehmen der Branche auch veröffentlichen können, gibt es keinen Grund, ausgerechnet Ihren nach oben zu nehmen.

Bei SEO für kleine Unternehmen ist das eher Chance als Problem. Sie haben etwas, das kein Sprachmodell hat: echte Kundengespräche, Projekte, die schiefgegangen sind, und Zahlen aus dem eigenen Betrieb. Schreiben Sie das auf. Was fragen Ihre Kunden im Erstgespräch immer wieder? Wo entscheiden sich Leute falsch, und woran liegt es? Was wissen Sie nach fünfzehn Jahren, das man nirgends nachlesen kann?

Und lassen Sie die Wortzahl in Ruhe. Es geht nicht darum, lange Texte von zwei-, drei- oder viertausend Wörtern zu schreiben, damit man viele Wörter hat. Überlegen Sie im Sinne des Lesers: Wie wird die Seite übersichtlich, wie findet jemand schnell das, was er sucht, und was nimmt er danach mit? Klare Struktur und klare Positionierung schlagen Länge.

Ein Weg, der fast immer funktioniert: Schauen Sie sich an, welche Themen rund um Ihr Fachgebiet bei Google komplett fehlen. Als Praktiker sehen Sie Lücken, die jemand, der nur darüber schreibt, gar nicht bemerkt. Diese Lücken sind Ihre besten Seiten.

Und bevor Sie etwas Neues schreiben: Schauen Sie zuerst, was Sie schon haben. Eine vorhandene Seite, die bereits Besucher bringt, um die fehlenden Informationen zu ergänzen, ist fast immer wirtschaftlicher als ein neuer Text. Die vorhandene Seite ist indexiert, sie hat schon Verlinkungen und eine Historie bei Google. Ein neuer Beitrag fängt bei null an und braucht Monate, bis er überhaupt mitspielt. Ausbauen schlägt Neuschreiben, und zwar deutlich öfter, als die meisten denken.

6. Bringen Sie Ihre Bilder in Ordnung, in der richtigen Reihenfolge

Ein Beispiel, das ich oft sehe: Ein Unternehmen lässt professionelle Fotos machen, bekommt Dateien mit 5000 mal 5000 Pixeln und fast 10 Megabyte, und lädt sie genau so hoch. Angezeigt wird das Bild am Ende in einer Größe, für die 80 Kilobyte gereicht hätten. Der Unterschied bei der Ladezeit ist enorm, und er kostet Sie Besucher, bevor die Seite überhaupt zu sehen ist.

Die Reihenfolge ist entscheidend:

Zuerst die richtige Abmessung. Wenn ein Bild auf Ihrer Seite 800 Pixel breit angezeigt wird, braucht es keine 5000. Skalieren Sie es herunter, zum Beispiel mit iloveimg.com.

Dann komprimieren. Erst jetzt, nicht vorher. Sonst komprimieren Sie eine Datei, die Sie anschließend ohnehin verkleinern. compressjpeg.com verarbeitet mehrere Bilder auf einmal.

Zum Schluss das Format nach Zweck. SVG für Logos, weil es in jeder Größe scharf bleibt. PNG, wenn Sie Transparenz brauchen. WebP oder JPEG für alles andere. Umwandeln können Sie zum Beispiel mit convertio.co.

Bilder in drei Schritten

Einschätzung aus der Praxis von Alexander Knipping

1

Zuerst die Abmessung

  • 5000 Pixel breit, angezeigt werden 800
  • Herunterskalieren, zum Beispiel mit iloveimg.com
2

Dann komprimieren

  • Aus fast 10 MB werden rund 80 KB
  • compressjpeg.com verarbeitet mehrere Bilder auf einmal
3

Zum Schluss das Format

  • SVG für Logos, PNG bei Transparenz
  • WebP oder JPEG für alles andere, convertio.co wandelt um

Alle drei Werkzeuge sind kostenlos. Beachten Sie aber, dass Ihre Bilder dabei auf einen fremden Server hochgeladen werden. Bei Produktfotos ist das unkritisch. Wenn es um Aufnahmen von Personen, Patienten oder internen Räumen geht, klären Sie vorher, ob das für Sie in Ordnung ist.

Zwei Empfehlungen noch, beide aus meiner Praxis und nicht als Regel gemeint. Verwenden Sie eigene Bilder, wo es irgend geht, und verzichten Sie auf KI-Bilder, wenn es nicht unbedingt sein muss. Echte Aufnahmen aus Ihrem Betrieb wirken, und generierte Bilder werden in den meisten Fällen als solche erkannt. Und ich würde Videos im Kopfbereich weglassen. Sie wirken meist unruhig, lenken von der eigentlichen Botschaft ab und kosten Ladezeit an der empfindlichsten Stelle der Seite.

7. Führen Sie zu einer Handlung, nicht zu fünf

Machen Sie zuerst einen Test, der drei Sekunden dauert und mehr verrät als jedes Werkzeug. Öffnen Sie Ihre Seite und schauen Sie mit den Augen eines Fremden darauf. Erkennt jemand in weniger als drei bis fünf Sekunden, worum es hier geht und was er tun soll?

Ohne zu scrollen, ohne zu lesen, ohne Vorwissen über Ihr Unternehmen. Wenn Sie dafür erst erklären müssten, was Sie eigentlich anbieten, ist die Seite noch nicht fertig. Lassen Sie den Test von jemandem machen, der Sie nicht kennt, das funktioniert deutlich besser als Selbsteinschätzung.

Danach die zweite Frage: Was soll hier passieren? Was ist der wichtigste Punkt für Sie, wenn ein Besucher ankommt?

Bei einem Onlineshop ist die Antwort zunächst klar, es soll gekauft werden. Die interessantere Anschlussfrage lautet dann, ob sich der durchschnittliche Bestellwert erhöhen lässt, statt nur mehr Besucher zu holen.

Bei der Leadgewinnung im B2B sehe ich meist das umgekehrte Problem. Nicht zu wenige Kontaktmöglichkeiten, sondern zu viele, und keine davon mit klarer Perspektive. Telefon, Formular, E-Mail, Chat, Rückrufbitte, Newsletter, alles nebeneinander. Der Besucher entscheidet sich dann für nichts.

Ein Weg statt fünf

Häufig so

  • Telefon, Formular, E-Mail, Chat, Rückrufbitte, Newsletter nebeneinander
  • Kein Hinweis, was als Nächstes passiert
  • Der Besucher entscheidet sich für nichts

Besser so

  • Eine Kontaktmöglichkeit, klar hervorgehoben
  • Eine Person mit Namen und Gesicht
  • Benannter nächster Schritt inklusive Dauer

Konzentrieren Sie sich auf eine Möglichkeit. Zeigen Sie dabei eine Person mit Namen und Gesicht, damit sofort klar ist, mit wem man es zu tun bekommt. Und benennen Sie, was als Nächstes passiert. Wie lange dauert das Gespräch, was wird besprochen, was passiert danach. Dieser rote Faden muss sich durch die ganze Seite ziehen und nicht erst im Kontaktformular auftauchen.

Das ist der Punkt, an dem SEO aufhört und Verkaufspsychologie anfängt. Sichtbarkeit bringt Menschen auf Ihre Seite. Ob daraus eine Anfrage wird, entscheidet sich hier.

Wie groß der Unterschied sein kann, zeigt ein Beispiel aus meiner Arbeit. Ein Onlineshop hatte durch die Reichweite seines Inhabers genügend Besucher, aber nur wenige davon kauften. In zwei Sitzungen haben wir den Shop verkaufspsychologisch durchgesehen und die Stellen gesucht, an denen Vertrauen fehlte oder Kaufhürden entstanden. Der Inhaber hat die Empfehlungen umgesetzt. Bei unveränderten Besucherzahlen hat sich die Conversion-Rate anschließend vervierfacht. Es kam kein einziger Besucher mehr auf die Seite, es gingen nur deutlich weniger verloren.

8. Optimieren Sie Ihr Google-Unternehmensprofil, aber nur wenn es sich lohnt

Das Google-Unternehmensprofil, früher Google My Business, wird pauschal empfohlen. Pauschal ist es aber nicht immer sinnvoll, und Sie können in zwei Minuten selbst herausfinden, ob es für Sie zählt.

Suchen Sie mal nach den Keywords, die für Sie interessant sind. Tauchen dort Kartenblöcke mit Unternehmenseinträgen auf? Wenn nicht, ist das Profil für diese Begriffe nachrangig. Wenn ja, ist es einer der größten Hebel, den Sie überhaupt haben.

Woran Sie erkennen, ob das Profil für Sie zählt

Kartenblock erscheint

  • Über den blauen Links steht ein Kartenausschnitt mit drei Unternehmenseinträgen
  • Sichtbar sind Bewertungen, Öffnungszeiten und Routenplanung
  • Das Profil ist für diesen Suchbegriff einer Ihrer größten Hebel

Kein Kartenblock

  • Die Ergebnisse bestehen nur aus Textlinks, Ratgebern und Portalen
  • Google hält die Suchanfrage nicht für ortsbezogen
  • Das Profil ist für diesen Begriff nachrangig, arbeiten Sie lieber an den Inhalten

Der Grund: Im Kartenblock entscheidet nicht in erster Linie die Stärke Ihrer Domain. Google nennt dafür drei zentrale Faktoren, nämlich Relevanz, Entfernung und Bekanntheit. Deshalb kommen dort auch kleine Websites nach vorn, die organisch noch keine Chance hätten. Für ein kleines Unternehmen ist das oft der schnellste Weg zu Sichtbarkeit.

Woran der Kartenblock hängt

Einschätzung aus der Praxis von Alexander Knipping

1

Relevanz

  • Vollständige Angaben im Profil
  • Kategorien und Leistungen ausschöpfen
2

Entfernung

  • Abstand zwischen Suchendem und Standort
  • Nicht beeinflussbar, aber einplanbar
3

Bekanntheit

  • Anzahl der Rezensionen und Bewertungsschnitt
  • Erwähnungen und Verlinkungen im Netz

Entscheidend ist dabei nicht das Anlegen, sondern die Pflege. Auf die Relevanz zahlen vor allem vollständige Angaben ein: Kategorien ausschöpfen, Leistungen hinterlegen, Öffnungszeiten und Kontaktdaten aktuell halten.

Bewertungen zahlen auf die Bekanntheit ein. Google nennt dort ausdrücklich die Anzahl der Rezensionen und den Bewertungsschnitt. Antworten Sie außerdem auf Rezensionen. Das empfiehlt Google, weil es zeigt, dass Sie Kundenfeedback ernst nehmen. Ob das Antworten selbst auf das Ranking einzahlt, sagt Google nicht, gute Profilpflege ist es in jedem Fall.

Beiträge im Profil zähle ich bewusst nicht zu den Ranking-Hebeln, dafür gibt Google das nicht her. Sie lohnen sich trotzdem, weil sie Menschen erreichen, die Ihr Profil ohnehin schon geöffnet haben, und weil ein gepflegtes Profil aktiver wirkt als ein totes.

Einfach

1

Steuerberater

niedrigste Zahl in den Top 3

Mittel

72

Friseur

niedrigste Zahl in den Top 3

Schwer

241

Hotel

niedrigste Zahl in den Top 3

In 12 von 24 Branchen: Top 3 mit unter 20 Bewertungen

Bleibt die Frage, wie viele Bewertungen Sie eigentlich brauchen. Ich habe dazu 114 Google-Unternehmensprofile aus 24 Branchen in Baden-Baden ausgewertet und nachgesehen, womit man dort tatsächlich in die vorderen Plätze kommt. Das Ergebnis dürfte Sie überraschen: In einigen Branchen reichen einstellige Bewertungszahlen. Die Zahlen je Branche finden Sie in meiner Auswertung.

9. Zeigen Sie Vertrauenssignale und zeichnen Sie Ihr Unternehmen sauber aus

Wenn Sie Zertifikate haben, zeigen Sie diese Zertifikate. Halten Sie nicht zurück. Prüfsiegel, Mitgliedschaften, Qualifikationen, Auszeichnungen. Vieles davon liegt bei kleinen Unternehmen in einer Schublade, während auf der Website steht, man sei kompetent.

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Unternehmen technisch sauber ausgezeichnet ist. Strukturierte Daten nach Schema.org machen die wichtigen Angaben über Ihr Unternehmen maschinenlesbar und helfen Google, sie eindeutig zuzuordnen: Name, Adresse, Telefonnummer, Leistungen und die beteiligten Personen. Achten Sie darauf, dass diese Angaben überall identisch sind, auf der Website, im Google-Unternehmensprofil und in Verzeichnissen. Uneinheitliche Angaben kosten Vertrauen, und zwar bei Google und bei Menschen.

Prüfen Sie außerdem die Erreichbarkeit. Stimmt die Telefonnummer? Ist hinterlegt, wann jemand erreichbar ist? Und der Punkt, der am häufigsten übersehen wird: Testen Sie, ob Ihr Kontaktformular tatsächlich ankommt. Schicken Sie sich selbst eine Anfrage und schauen Sie nach, ob die E-Mail eintrifft und nicht im Spam landet. Ein defektes Formular kostet Anfragen, ohne dass es jemand bemerkt, weil niemand sich beschwert, der nie durchgekommen ist.

10. Richten Sie die Search Console als Frühwarnsystem ein

Die Google Search Console ist kostenlos und das wichtigste Werkzeug in dieser Liste.

Sie richten sie einmal ein und bestätigen, dass Ihnen die Website gehört, entweder über einen HTML-Tag im Kopfbereich Ihrer Seite oder über einen Eintrag bei Ihrem Domain-Anbieter. Danach sehen Sie, welche Seiten indexiert sind und welche nicht, welche Fehler und Warnungen Google gefunden hat, und über welche Suchanfragen Menschen tatsächlich zu Ihnen kommen.

Dieser letzte Punkt ist oft eine Überraschung. Viele Unternehmen werden für Begriffe gefunden, an die sie nie gedacht hätten, und übersehen genau dort ihr nächstes Thema.

Der Griff, der sich hier am schnellsten auszahlt: Sortieren Sie Ihre Suchanfragen nach der durchschnittlichen Position und schauen Sie sich alles zwischen Platz 8 und 20 an. Diese Seiten sind bei Google bereits angekommen, sie stehen nur knapp hinter der Sichtbarkeitsgrenze. Der Weg in die ersten fünf Plätze ist von dort deutlich kürzer als von null, und oft reicht dafür eine überarbeitete Überschrift, ein präziserer Title oder ein ergänzter Absatz.

Das ist der beste Startpunkt, den Sie haben. Sie arbeiten an Seiten, von denen Sie bereits wissen, dass Google sie für relevant hält.

Diese Seiten kennt Google bereits. Der Weg nach vorn ist kürzer als von null.

Ohne Search Console raten Sie. Mit Search Console sehen Sie.

Häufige Fragen

Lohnt sich SEO für ein kleines Unternehmen überhaupt?

Das hängt davon ab, ob Ihre Kunden Sie suchen. Prüfen Sie es, bevor Sie investieren: Geben Sie bei Google die Begriffe ein, mit denen jemand Ihre Leistung suchen würde. Kommen dort Wettbewerber, Vergleichsportale oder Anzeigen? Dann gibt es Nachfrage, und Sie können daran teilhaben. Kommt dort nichts Relevantes, ist Ihr Markt vermutlich woanders und SEO wäre das falsche Werkzeug. Das ist eine ehrliche Antwort, und sie fällt nicht immer zugunsten von SEO aus.

Was kostet das?

Meine Beratung kostet 123,75 Euro netto pro Stunde. Was Ihr Projekt insgesamt braucht, hängt vom Zustand Ihrer Website und Ihren Zielen ab. Eine Größenordnung nenne ich Ihnen nach dem Erstgespräch, wenn ich Ihre Ausgangslage kenne, und nicht vorher. Das Erstgespräch selbst kostet nichts.

Kann ich das selbst machen?

Die Schritte 1, 2, 6, 7 und 10 können Sie vollständig selbst umsetzen, und sie decken einen großen Teil des Potenzials ab. Schwieriger wird es bei der Keyword-Recherche und bei der Themenstruktur, weil dort Werkzeuge nötig sind, die Geld kosten, und weil die Einordnung der Ergebnisse Erfahrung braucht. Genau für diesen Teil lohnen sich oft wenige Stunden Unterstützung.

Wie lange dauert es, bis ich etwas sehe?

Das hängt vom Ausgangszustand ab. Wenn Ihre Website bereits gute Inhalte hat und nur technische Probleme bremsen, kann sich innerhalb weniger Wochen etwas bewegen. Bei einer neuen Website oder in einem umkämpften Markt sollten Sie mehrere Monate einplanen. Wer Ihnen hier eine feste Zusage macht, kennt Ihren Markt nicht.

Wenn ich nur eine einzige Sache tun kann, welche ist es?

Richten Sie die Search Console ein und schauen Sie sich die Suchanfragen an, bei denen Sie zwischen Platz 8 und 20 stehen. Nehmen Sie sich davon die drei vor, die für Ihr Geschäft am wichtigsten sind, und überarbeiten Sie die zugehörigen Seiten. Das ist der kürzeste Weg von Aufwand zu Wirkung, den ich kenne.

Was passiert, wenn ich irgendwann aufhöre? Bleiben die Rankings?

Kurzfristig ja. Wenn Sie nichts verschlechtern, verschwindet Ihre Sichtbarkeit nicht von heute auf morgen. Langfristig arbeitet aber Ihr Wettbewerb weiter. Wer seine Inhalte pflegt und ausbaut, schiebt sich mit der Zeit vorbei. SEO ist deshalb weniger ein Projekt mit Enddatum als eine Gewohnheit, die gelegentlich Aufmerksamkeit braucht.

Brauche ich SEO überhaupt noch, wenn KI-Systeme die Antworten liefern?

Gerade deshalb. KI-Antwortsysteme erfinden ihre Inhalte nicht, sie greifen auf Quellen zurück, die sie finden und einordnen können. Eine Website, die technisch zugänglich ist, klar strukturiert und erkennbar von Fachleuten geschrieben, hat dort bessere Chancen als eine, die keines dieser Merkmale erfüllt. Die Arbeit ist im Kern dieselbe, sie zahlt nur inzwischen auf zwei Kanäle ein statt auf einen.

Woran Sie merken, dass SEO für kleine Unternehmen wirkt

Der Maßstab sind nicht Ihre Rankings. Der Maßstab sind Anfragen und Umsatz. Eine Seite, die auf Platz drei steht und niemanden zum Handeln bringt, ist weniger wert als eine auf Platz acht, aus der regelmäßig Kunden kommen.

Rechnen Sie außerdem realistisch. Technische Verbesserungen, also Ladezeiten, Indexierung, Struktur, wirken oft innerhalb weniger Wochen. Inhaltliche und strukturelle Arbeit an der Sichtbarkeit braucht in der Regel mehrere Monate. Wer Ihnen etwas anderes verspricht, kennt entweder Ihren Markt nicht oder meint es nicht ernst.

Das liegt in der Natur der Sache. Ein Fundament aus Vertrauen und Wissen baut man nicht an einem Nachmittag. Dafür bauen Sie damit etwas auf, das nicht von einem einzelnen SEO-Trick und nicht von der nächsten kleinen Algorithmusänderung abhängt.

Und noch ein Gedanke zu der Frage, ob sich der Aufwand lohnt. Richtig gemachtes SEO verbessert nicht nur Ihre Position bei Google. Es macht Ihre Seite für jeden besser, der darauf landet. Für die Person, die auf einer Messe Ihre Karte bekommen hat und abends nachschaut, wen sie da kennengelernt hat. Für den Besucher, der über eine Anzeige kommt und Sie vorher nicht kannte. Und für den, dem sein Nachbar von Ihnen erzählt hat und der jetzt prüft, ob das stimmt.

Alle drei sehen dieselbe Seite. Alle drei treffen ihre Entscheidung in denselben fünf Sekunden. Klare Struktur, verständliche Texte, schnelle Ladezeiten und ein erkennbarer nächster Schritt wirken bei ihnen genauso wie bei jemandem, der über Google kommt.

Deshalb ist diese Arbeit auch dann nicht verloren, wenn die Rankings länger brauchen als gedacht. Sie zahlt auf jeden Kanal gleichzeitig ein, und das macht sie in den meisten Fällen zu einer Investition und nicht zu einem Kostenpunkt.

Und Sie müssen nicht alle zehn Schritte gleichzeitig angehen. Nehmen Sie sich Schritt 1 und 2 vor. Wenn Sie danach wissen, dass Ihre wichtigen Seiten indexiert sind, dass Ihre Überschriften etwas aussagen und dass Ihre Inhalte für Google lesbar sind, haben Sie mehr erreicht als die meisten, die direkt mit dem Texten anfangen.

Wo stehen Sie gerade?

Wenn Sie beim Lesen an zwei, drei Stellen gedacht haben „das müsste ich mal prüfen", dann ist genau das der Punkt, an dem ein Gespräch sich lohnt. SEO für kleine Unternehmen scheitert selten am Wissen. Es scheitert an der Reihenfolge und daran, dass niemand Zeit hat, den Anfang zu machen.

Schildern Sie mir in ein, zwei Sätzen Ihre Ausgangslage. Im kostenlosen Erstgespräch ordnen wir gemeinsam ein, wo bei Ihnen der größte Hebel liegt und in welcher Reihenfolge Sie vorgehen sollten. Das dauert 15 bis 30 Minuten, Sie sprechen direkt mit mir, und Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung. Auch dann, wenn die lautet, dass Sie mich dafür nicht brauchen.

Wenn Sie aus Baden-Baden oder der Region kommen, finden Sie die Einzelheiten zur Zusammenarbeit auf meiner Seite zu SEO in Baden-Baden.

Teilen

Porträt von Alexander Knipping

Alexander Knipping

SEO- und Online-Marketing-Berater Verkaufspsychologie-Experte mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation

Alexander Knipping berät seit 2010 Online-Shops und lokale Unternehmen zu Suchmaschinenoptimierung, technischer Qualität und wirtschaftlicher Priorisierung.

Nur wenige Schritte bis zu Ihrer ersten Einschätzung

Senden Sie mir kurz Ihr Anliegen. Direkt im Anschluss können Sie sich einen kostenlosen, unverbindlichen Telefontermin sichern.

Ihr persönlicher Ansprechpartner

Hallo, ich bin Alexander Knipping. Von der ersten Einschätzung bis zur konkreten Empfehlung sprechen Sie direkt mit dem Experten.

Alexander Knipping, persönlicher Ansprechpartner für Suchmaschinenoptimierung in Baden-Baden

Alexander Knipping

SEO- und Online-Marketing-Berater

seit 2010

Schritt 1

Anfrage senden

Schildern Sie mir kurz Ihr Anliegen in ein, zwei Sätzen.

Schritt 2

Telefontermin buchen

Wählen Sie direkt im Anschluss Ihren Wunschtermin aus meinem Kalender.

Schritt 3

Erstgespräch und nächste Schritte

Im kostenlosen Telefongespräch klären wir gemeinsam die größten und realistischsten Hebel.